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Bertha von Suttner erhält den Friedensnobelpreis

In Würdigung ihres unermüdlichen Einsatzes um Frieden und Abrüstung erhielt die österreichische Schriftstellerin Bertha von Suttner (1843−1914) als erste Frau im Jahr 1905 den Friedensnobelpreis.

 

Suttner setzte sich mit Ideen des Pazifismus auseinander und gründete u.a. 1891 die „Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde“ (ÖFG) . Als deren Präsidentin nahm sie an internationalen Friedenskongressen teil, verfasste Zeitungsartikel und hielt unzählige Vorträge, unter anderem auch in den USA.

Berta von Suttner wirkte wesentlich an der ersten Haager Friedenskonferenz (1899) mit, um internationale Regelungen für eine friedliche Beilegung von Konflikten und die Friedenssicherung (z.B. Einrichtung eines internationalen Schiedsgerichtes) zu schaffen. Im selben Jahr veröffentlichte Suttner den Roman „Die Waffen nieder!“, der von der Entwicklung einer adeligen Frau zur Pazifistin handelt. Ihr Antikriegsroman traf die brennenden Fragen der Zeit und wurde ein weltweiter Erfolg. Die Friedensaktivistin engagierte sich außerdem für Frauenrechte (Wahlrecht, Gleichberechtigung) und kämpfte gegen Nationalismus und Antisemitismus. Eine wesentliche Grundlage für eine friedliche Gesellschaft sah Suttner in der Bildung.

 

Mitten in den Vorbereitungen für den 21. Weltfriedenskongress verstarb Bertha von Suttner am 21. Juni 1914 in Wien, wo der Kongress im September 1914 stattfinden hätte sollen, was durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs (1914−1918) aber unmöglich wurde.

Suttners Engagement und Visionen für die Sicherung des Friedens hinterließen viele Spuren. Heute erinnern Bennungen von Straßen, Plätzen und Schulen  in vielen Ländern und Städten an diese außergewöhnliche Aktivistin der Friedensbewegung.

 

 

Jahr
1905
AutorInnen