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Fotograf: Albert Hilscher/ÖNB, Bildarchiv und Grafiksammlung
NS-Propaganda und die Olympischen Spiele in Berlin, 1936

Kein anderes Ereignis vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges nutzte das nationalsozialistische Deutschland stärker für seine Botschaften als sportliche Großereignisse. Sowohl die Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen, als auch die Sommerspiele in Berlin waren trotz enormer internationaler Bedenken für das Jahr 1936 nach Deutschland vergeben worden. Die Wettkämpfe wurden stark ideologisch aufgeladen und als „Massenfestival“ präsentiert, die erstmals wirklich die Bezeichnung „modern“ verdienten und die Bevölkerung mit einbezogen. Bekannt wurden sie vor allem durch die Filmdarstellung unter der Regie von Leni Riefenstahl.

 

Das NS-Regime versuchte, die Spiele zu nutzen um den Terror im Inneren durch einen weltoffenen Anschein zu übertünchen. Für Österreich, seit 1934 in direkter Konfrontation mit dem Deutschen Reich, hatte sich zu dieser Zeit viel verändert: Das Juli-Abkommen 1936 war ein Wendepunkt: Erst die Sommerspiele überwanden die noch im Winter bestehenden Vorbehalte einer Teilnahme. Unter den zahlreichen Erfolgen der österreichischen Mannschaft sticht die Silbermedaille im prestigeträchtigen olympischen Fußballturnier hervor. Erst im Endspiel musste sich Österreich Italien (1:1, n.V. 1:2) geschlagen geben.

 

Jahr
1936
AutorInnen