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Rosa Winkel, die von HOSI-AktivistInnen bei der Einweihung des fertiggestellten Denkmals 1991 getragen wurden, Wien, 21.6.1991, Stichwort – Archiv der Frauen & Lesbenbewegung.
Protest von HOSI-AktivistInnen bei der Einweihung des Mahnmals gegen Krieg und Faschismus

Am 24. November 1988 wurde am Wiener Albertinaplatz Alfred Hrdlickas Mahnmal gegen Krieg und Faschismus enthüllt. AktivistInnen der Homosexuellen Initiative (HOSI) und der Rosa Lila Villa nahmen an der Veranstaltung mit einem Transparent mit der Aufschrift „1000e homosexuelle KZ-Opfer warten auf Rehabilitierung“ teil. Das Transparent, das bereits 1985 anlässlich des 40. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen verwendet worden war, verwies auf die Nichtanerkennung von Homosexuellen als NS-Opfer durch den österreichischen Staat. Einsatzkräfte der Polizei forderten die AktivistInnen auf, das Transparent zu entfernen; als diese sich weigerten, wurde es ihnen von der Polizei entrissen. Umstehende Anwesende kritisierten, auch in später verfassten LeserInnenbriefen an Tageszeitungen, das Vorgehen der PolizeibeamtInnen und solidarisierten sich mit den AktivistInnen. Gudrun Hauer und Alfred Guggenheim, beide HOSI Wien, legten – nachdem sie alle österreichischen Gerichtsinstanzen durchlaufen hatten – gegen dieses Vorgehen bei der Europäischen Kommission für Menschenrechte Beschwerde ein; diese wurde 1993 allerdings abgewiesen.

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